Oya – anders denken, anders leben

Der Grund, warum ich erst heute wieder zum Schreiben komme, liegt inzwischen schon drei Wochen in gedruckter Form vor: Die erste Ausgabe von Oya, dem neuen kulturkreative Magazin ist da. Der Club of Budapest Deutschland gehört zu den Partnern, die das Heft von Anfang an als Plattform für ihre Netzwerke nutzen. Mitglieder im Club of Budapest Deutschland erhalten Oya regelmäßig alle zwei Monate druckfrisch zugesandt.

Das Heft verfolgt ein nicht-kapitalistisches Finanzkonzept. Es wird von einer Lesergenossenschaft getragen. Über 100 engagierte Menschen haben bereits Anteile gezeichnet. Das ist ein ermutigender Anfang, aber es müssen noch zehnmal soviele werden! Der Grundgedanke der Genossenschaft ist die paritä­tische Selbsthilfe – alle für alle.

Oya versteht sich als Forum für Beispiele und Visionen, Utopien wie Bewährtes, für Gedanken und Lebensweisen, die zu einer Gesellschaft führen, der das Leben und nicht der Profit zentrales Anliegen ist. Mit Reportagen, Essays, Porträts, Berichten und Interviews will das Heft neue kulturelle Ansätze zutage fördern. Es geht um Projekte, die auf Kooperation statt Konkurrenz, auf Vertrauen statt auf Angst, auf Beziehung statt auf Abhängigkeit setzen. Die konkrete Utopie wird gefördert, die erprobt, diskutiert und gelebt werden will.

Mehr gibt es auf der Internetseite www.oya-online.de zu lesen. Dort kann man auch abonnieren und die Antragsunterlagen für die Zeichnung von Genossenschaftsanteilen herunterladen.

Einen interessanten Thread dazu bringt u.a. der Keimform-Blog.

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